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und verbessert

Nuklearmedizinische Verfahren

Die Radionuklid-Ventrikulographie (manchmal auch als MUGA bezeichnet), ist ein Untersuchungsverfahren, bei dem sehr geringe Mengen radioaktiver Materialien, die als Tracer bezeichnet werden, zum Einsatz kommen, um Ihr Herz und Blutgefäße sichtbar zu machen. Dieser Test beurteilt die Herzfunktion.

Perfusionsuntersuchungen zeigen den Blutfluss durch den Herzmuskel und können Bereiche einer Minderdurchblutung (Ischämie) erkennen.

Bei beiden Tests werden Tracer in eine Vene gespritzt und deren Weg durch das Herz unter Einsatz von Spezialkameras oder Scannern nachverfolgt. Normalerweise geschieht dies im Ruhezustand, möglicherweise nochmals unter körperlicher Belastung oder nach der Einnahme bestimmter Medikamente. Es kann sein, dass Sie gebeten werden, in den letzten Stunden vor den Tests nichts zu essen oder koffein- bzw. alkoholhaltige Getränke zu sich zu nehmen. Ihr täglichen Medikamente müssen Sie jedoch, sofern nicht anders verordnet, wie üblich einnehmen.

Nuklearmedizinische Verfahren tragen ein nur sehr geringes Risiko für Komplikationen da die eingesetzte Strahlenmenge so gering ist. .

© Siemens
Bei einem Patienten wird eine Radionuklid-Ventrikulographie durchgeführt
© Texas Heart Institute
Beispiel für eine Radionuklid-Ventrikulographie

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