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Beschreibt, wie sie Atemnot hatte und das Gefühl von Wasser in den Lungen

Im Juli 2001, das war ein ziemlich warmer Sommer, hatte ich Atemnot und dachte es wäre wegen der Hitze an diesem Tag und weil mein Mann seit Jahren krank war, seit etwa 8 Jahren und ich kümmerte mich um ihn. Ich hatte das Gefühl, dass mein Unwohlsein einfach durch die Belastung bedingt war. Aber an dem Sonntagmorgen wachte ich auf und fühlte mich sehr krank. Ich bemerkte ein knisterndes Geräusch wie (lacht) es sich anhört, wenn Kristall zerbricht (entsprechende Geräusche im Hintergrund) und ich dachte das könne gar nicht sein weil ich ja gut geschlafen hatte. Ich sagte dann zu meinem Sohn, dass er mich ins Krankenhaus in die Notaufnahme bringen solle, weil es mir wirklich sehr schlecht ging, was er gar nicht so ernst nahm weil ich… deshalb muss man ja eigentlich nicht gleich ins Krankenhaus. Aber wir sind dann doch los und nach der Aufnahme ging es mir dann ganz schlecht, und ich bekam einen Herzanfall. Damals dachte ich, dass der Schmerz eine Angina sein müsste, aber da war offensichtlich noch mehr, ich spürte das Wasser … in meinen Lungen, und ich musste mich übergeben, das war schaumig und blutdurchtränkt, was da aus den Lungen kam. Damals habe ich das gar nicht verstanden. Jetzt weiß ich Bescheid – das war das Ödem und in den Lungen sammelte sich immer mehr Wasser, als ob man in sich selbst ertrinkt… im eigenen Körper, grauenvolle Vorstellung.