Theo aus den Niederlanden

Alles begann etwa 1980 mit einer Arterienverkalkung in den Beinen. Im Jahr 1983 musst ich mich dann einer perkutanen Koronarintervention (PCI) am Hospital unterziehen. Nach meiner Genesung begann ich im Küchenbau zu arbeiten, musste aber umständehalber in den Frühruhestand gehen.

Nachdem ich nicht mehr arbeiten konnte, wurde es sehr schwierig, ein normales gesellschaftliches Leben aufrecht zu erhalten. Ich erhielt sehr viel Unterstützung von meiner Frau. Die Einnahme von verschiedenen Medikamenten zur Blutdruckeinstellung, Diuretika und Blutverdünner wirkte sich stark auf unser Sexualleben aus und ich entwickelte Erektionsprobleme. Schließlich hatten wir gar kein Sexualleben mehr. Meine Frau hat dies auf bewundernswerte Weise akzeptiert, aber ich selbst kann mich damit leider immer noch nicht abfinden.

Während einer Autofahrt mit meiner Frau im Jahr 2001 bin ich vor einer Ampel eingeschlafen. Dies ist noch weitere Male bei längeren Fahrstrecken passiert. Erst als mich meine Frau anschubste, wurde ich wach. Scheinbar ist bei mir eine Art Schlafapnoe aufgetreten, die schließlich zu einem Herzanfall führte. Im Slotervaart Hospital bin ich sehr gut behandelt worden.

Nach meinem Herzanfall mussten wir uns umstellen, um mit meiner Erkrankung so gut wie möglich zurechtzukommen. Ich bin meiner Frau für Ihre Unterstützung über alles dankbar und auch für die Unterstützung die ich bei meiner PCI, in der kardiologischen Rehabilitation und zur Bewältigung meiner Herzinsuffizienz erhalten habe.

Zu meinem Bedauern kann ich nicht mehr alles tun was ich tun möchte. Aber meine Frau und ich haben uns mit unserem neuen Leben arrangiert. Wir wissen, dass es noch viel schlimmere Fälle von Herzinsuffizienz gibt.

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François aus Frankreich
Nick aus den Niederlanden