Eine Herzinsuffizienz kann durch eine aktuelle oder frühere Erkrankung hervorgerufen werden, die das Herz entweder schädigt oder diesem eine zusätzliche Arbeitslast aufbürdet. Wenn Sie an mehr als einer dieser Erkrankungen leiden (oder gelitten haben) ist Ihr Risiko für eine Herzinsuffizienz erheblich erhöht. Ihr Arzt dürfte Ihnen sagen können, was Ihre Herzinsuffizienz hervorgerufen haben könnte.

In diesem Abschnitt werden die verschiedenen Erkrankungen aufgeführt, die eine Herzinsuffizienz hervorrufen oder auslösen können. Es wird erklärt, worum es sich bei der jeweiligen Erkrankung handelt und wie sie eine Herzinsuffizienz hervorrufen kann. Klicken Sie einfach unten auf die genannten Krankheiten, um mehr darüber zu erfahren.

Einige der häufigeren Ursachen der Herzinsuffizienz sind:

Herzanfälle in der Vergangenheit
Arterielle Erkrankung der Herzkranzgefässe
Bluthochdruck
Erkrankung der Herzklappen
Herzmuskelerkrankung oder Entzündung
Angeborene Herzfehler
Lungenerkrankungen
Alkoholmissbrauch/Drogensucht

Wenn der Organsimus die Herzinsuffizienz gut kompensiert, sind Symptome eher selten, auch dann, wenn das Herz vorübergehend die Bedürfnisse des Körpers nicht erfüllen kann. Diese Art von Herzinssufizienz kann durch folgende Erkrankungen ausgelöst werden:

Infektionen
Nierenerkrankungen/schlechte Nierenfunktion
Anämie
Herzrhythmusstörungen
Schilddrüsenüberfunktion

Wenn diese Auslöser behandelt werden, kann sich die Herzinsuffizienz häufig bessern.

Einige Erkrankungen wie Diabetes können eine Herzinsuffizienz verschlimmern.

Außerdem treten bei Herzinsuffizienz häufig wieder Symptome auf wenn veordnete Medikamente nicht mehr einnegommen werden oder der Behandlungsplan nicht richtig eingehalten wird. Für Tipps zur Medikamenteneinnahme und Einhaltung des Behandlungsplans klicken Sie hier.

Bei manchen Betroffenen bleibt die Ursache ihrer Herzinsuffizienz unklar, und sie weisen auch keine der oben aufgeführten Erkrankungen auf. Wenn Sie sich über die Ursache Ihrer Herzinsuffizienz nicht im Klaren sind, sollten Sie dies mit Ihrem Arzt besprechen.