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Erklärt, wie er akzeptiert hat, dass er sterben wird, und alles für seine Bestattung geregelt hat..

Ich weiß, dass ich jeden Moment sterben kann. Mir ist wohl bewusst, dass ich schon morgen nicht mehr da sein kann. Ich habe versucht, diesen Umstand zu akzeptieren. Es ist eine mentale Sache. Ich habe Vorkehrungen für meine Bestattung getroffen, alles ist schon bezahlt, und versucht, meine Angelegenheiten so zu regeln, dass jeder, der sich um meinen Nachlass zu kümmern hat, möglichst wenig Umstände damit hat. Meine finanziellen Dinge sind inzwischen auch so geregelt, so dass ich mich um die Zukunft nicht sorgen muss. Ich habe alles Mögliche getan, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, egal ob es morgen, in drei Jahren oder wann immer sonst passieren wird..

Mein Arzt sagt, ich sei sein Lieblingspatient! Und das macht mir Mut. Ich weiß nicht, ob er das wirklich ernst meint, aber jedenfalls hat es mich stolz gemacht und ich will ihn nicht enttäuschen!

Aber um die Zukunft mache ich mir keine Sorgen. Vor dem Tod habe ich keine Angst. Ich habe eher Angst vor dem Sterben, man weiß nicht wie es sein wird. Wenn ich abends ins Bett gehe und morgens nicht mehr aufwache, das würde ich mir wünschen, ganz einfach, wie wenn man eine Seite umblättert.