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Beschreibt, wie er sich bereits nach dem Verzehr kleiner Mahlzeiten gebläht fühlte.

Es muss etwa Ende November gewesen sein, als es losging. Irgendwie konnte ich nicht mehr essen, es wollte einfach nichts mehr reingehen. Immer wenn ich auch nur das Geringste aß, hatte ich gleich Blähungen. Also bin ich zu meinem Hausarzt, der meinte, ich hätte wohl Asthma. Er gab mir einen Inhalator, das war noch im November. Den Inhalator benutzte ich etwa bis zum 28. Dezember. Ich ging damals mit meiner Schwester aus, wie sonst auch, mit ihrem Mann, es war ja Weihnachtszeit, und ich hatte die beiden über Weihnachten gar nicht gesehen. Wir gingen also aus und alles endete damit, dass ich nach einem Club-Besuch kollabierte. In meinem örtlichen Krankenhaus erfuhr ich dann, dass ich einen leichten Herzanfall gehabt hatte.'

Es fühlte sich an wie – egal was ich aß, und wenn es auch nur eine halbe Tafel Schokolade war, oder ein Apfel, da hatte ich schon das Gefühl, dass mein Magen voll war. Das war die Flüssigkeit, die sich um den Magen herum bildete, weil mein Herz das anscheinend nicht mehr schaffte, und die Flüssigkeit sammelte sich dann an. Genauso drückte dann Flüssigkeit in die Lungen – ja, ich glaube es heißt Wasser in den Lungen.