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Einleitung
Ohnmachts- bzw. Schwindelanfälle
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Aufwachen mit Atemnot/mit Bedarf an mehr Kissen
Rasche Gewichtszunahme
Schwellungen oder Schmerzen im Bauchbereich
Zunehmende Abgeschlagenheit
Palpitationen (Herzrasen)

Ohnmachts- bzw. Schwindelanfälle 

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Bei einer Herzkrankheit wie der Herzinsuffizienz können Schwächegefühl, Benommenheit oder Schwindel auf eine verminderte Hirndurchblutung zurückzuführen sein. Ein plötzlicher Bewusstseinsverlust bedeutet in der Regel, dass die Hirndurchblutung stark eingeschränkt ist.

Die Durchblutung des Gehirns kann durch eine abnorme (zu langsame oder zu schnelle) Herzrate (Puls) oder Rhythmusstörungen herabgesetzt sein oder wenn das Herz keine angemessene Pumpleistung bringen kann weil der Blutfluss behindert ist, z. B. durch eine verengte Herzklappe. Auch kann dies ein Anzeichen für einen Herzanfall sein.

Ohnmachtsanfälle oder Bewusstseinsverlust stellen potentiell ernste Situationen dar und es sollte unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Schwindel, insbesondere beim schnellen Aufstehen, ist ein extrem häufiges Symptom bei Menschen mit Herzinsuffizienz. Er kann auf eine Störung der Herzfunktion, des Herzrhythmus oder auf eine Klappenverengung zurückzuführen sein. Er kann aber auch durch einen raschen wenn auch nur kurzfristigen Blutdruckabfall bedingt sein, der als orthostatischer Hypotonus bezeichnet wird und durch eine plötzliche Lageveränderung wie beim raschen Aufstehen hervorgerufen wird.

Meist ist Schwindel auf Medikamente zur Behandlung der Herzinsuffizienz zurückzuführen. Diuretika, ACE-Hemmer, ARB und Betablocker senken alle den Blutdruck. Dies verbessert die Herzfunktion und die Atmung. Da Ihr Blutdruck jedoch niedriger als sonst ist, können Sie sich häufig schwindlig fühlen, insbesondere beim Aufstehen aus dem Sitzen oder Liegen. Für Tipps, um den Schwindel möglichst gering zu halten, klicken Sie hier.

 

 

 
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